Du fühlst dich überfordert mit deiner Rolle als Mama?

Hast du das Gefühl, die Frau, die du als Kinderlose mal warst, verschwindet völlig hinter der Mutterrolle? Fühlst du dich oft fremdbestimmt von deinem Kind, dem gesellschaftlichen System und den Umständen, die das Mamasein mit sich bringt? Könntest du ständig Zeit für dich alleine verbringen und bist anschließend im Beisein deines Kindes trotzdem wieder schnell am Limit?

Fühlst du dich wie eine Rabenmutter, wenn du dein Kind (zu oft) fremdbetreuen lässt? Hast du kaum noch Zeit für dich und ein schlechtes Gewissen, wenn du eine Mama-Auszeit nehmen möchtest?

Mein Pusteblumengarten ist dein Rückzugsort vom stressigen Mama-Alltag und zugleich Begegnungsstätte zwischen Müttern, die auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen „Mama-Sein“ und „Ich-Sein“ sind.

Im Pusteblumengarten geht es um Hochsensibilität und das Tabu-Thema Regretting Motherhood, also das Bereuen der Mutterrolle bzw. dem Gefühl, in der Mutterrolle nicht so aufzugehen wie erhofft.

„Der Pusteblumengarten hat mir ermöglicht offen zu mir zu stehen und meine Gedanken auch frei äußern zu können. Ich habe mich gleich zu Beginn aufgenommen und vor allem auch verstanden gefühlt. Hier kann man frei sagen, was man fühlt – ohne Angst vor den Reaktionen anderer zu haben. Die Community ist einfach super.“

– M.

Hast du manchmal das Gefühl, nicht mehr du selbst zu sein, weil du dein Kind anschreist oder mit Türen knallst, obwohl du dir immer wieder vornimmst, ruhig und geduldig zu reagieren? Fühlst du dich manchmal selbst noch wie ein Kind im Erwachsenenkörper?

Denkst du öfter, du wärst eine schlechte Mutter oder gar ein schlechter Mensch? Hast du dich jemals für deine Gefühle geschämt oder selbst verurteilt? Glaubst du, du bist nicht die geborene Mutter?

Im Pusteblumengarten gehen wir der Frage nach Ursachen und Erfahrungen aus der eigenen Kindheit (Stichwort Bindungstrauma bzw. Entwicklungstrauma) sowie der Beziehung zu unseren eigenen Eltern nach und kümmern uns um unsere gesunden Persönlichkeitsanteile: Das innere Kind sowie unser eigener innerer Erwachsener.

Hattest du gehofft, mit Kind wäre dein Leben erst sinnvoll und perfekt, stattdessen fühlst du dich so frustriert, leer oder ausgebrannt wie niemals zuvor in deinem Leben? Ertappst dich manchmal bei dem Gedanken, wie entspannt es gewesen wäre, kinderlos geblieben zu sein?

Erleb(te)st du die Wochenbett-Zeit als angstbesetzt und unglücklich? Warst bzw. bist du der Meinung, dass dir keiner anmerken darf, wie wenig du mit deinem Kind anfangen konntest/kannst? Drohst du im Tränenmeer zu versinken, weil du dein gewünschtes Kind nicht lieben kannst?

Im Pusteblumengarten kommen auch Themen wie (undiagnostizierte) Postpartale Depressionen, traumatische Geburtserfahrungen sowie der unerfüllte Wunsch nach dem anderen Geschlecht für das eigene Kind auf den Tisch und alles, was einer Mutter von Anbeginn im Weg steht, glücklich in ihrer Mutterrolle zu sein.

In der Community darf ich ehrlich sein, ohne belächelt oder verurteilt zu werden. Ich fühle mich dort verstanden und es tut mir gut zu sehen, dass ich nicht allein sein muss mit meinen Gefühlen.

– K.

Werde jetzt Mitglied im Pusteblumengarten und erlaube dir, wieder die Frau hinter deiner Mutterrolle zu sein, mit all deinen Gefühlen, Sehnsüchten und Bedürfnissen.

Vor allem ist der Pusteblumengarten ein geschützter Raum, in dem ich auf eine Atmosphäre von Wertschätzung untereinander und gegenseitigem Wohlwollen achte, damit jede unglückliche Mutter endlich die Erfahrung machen darf, für ambivalente Gedanken und Gefühle nicht verurteilt zu werden.

Welche Vorteile dich im Pusteblumengarten erwarten und was dich die Mitgliedschaft in der Community kostet, neben dem Mut, dir selbst und Gleichgesinnten zu begegnen, erfährst du hier: Vorteile & Kosten

Ich freue mich auf dich,

deine Christine

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